Hamburg – das Tor zur Welt

Hamburg hat mit einer Vielzahl an Orten weltweit eine Städtepartnerschaft geschlossen.



Doch nicht nur die offiziellen Veranstaltungen zeugen vom Einfluss dieser Orte, sondern auch zahlreiche Locations in Hamburg erlauben einen Blick auf die Kultur und das Lebensgefühl dieser fremden Nationen. (Beim Klick auf die Bilder weiter unten starten die Bildergalerien.)

Russland – Städtepartnerstadt St. Petersburg

Es gibt mehrere russische Gemeinden mit ihren eigenen Kirchen. Auch ein russischer Supermarkt und etliche russische Restaurants finden sich in Hamburg

Typisch englisch, irisch und schottisch

Die Inselvölker, die im Jahr 2019 hauptsächlich mit den Brexit-Verhandlungen Schlagzeilen machten, bringen ihre eigene Kultur und Lebensweise mit nach Hamburg – in Läden mit britischen und royalen Souvenirs, Büchern und mit der bekanntesten Musikgruppe der Welt: den Beatles, die unter anderem in Stadtteil St.. Pauli spielten. Es wird sogar behauptet, sie hätten in Hamburg zusammengefunden.

Eine ganz andere Musikrichtung findet man bei den Straßenkünstlern am Bahnhof. Scotland and the Brave oder Amazing Grace sind Publikumslieblinge.

Japan – Städtepartnerstadt Osaka

Im Park Planten und Blomen befindet sich der Japanische Garten, dessen Hauptattraktion das Teehaus ist, welches optisch mitten im See schwimmt. In den Sommermonaten können Besucher an japanischen Teezeremonien teilnehmen.

Der Garten ist während der Öffnungszeiten des Parks zugänglich. Das Teehaus selbst nur zu den Veranstaltungen.

Doch man findet in Hamburg weitere Zeugnisse der japanischen Kultur wie Läden mit japanischem Kunsthandwerk oder die typischen japanischen Ramen Restaurants.


Typisch skandinavisch – Dänemark, Finnland, Norwegen, Schweden

Die seefahrenden Nationen, die in Hamburg anlegten, bauten ihren Landleuten Kirchen. So befinden sich an den Landungsbrücken mehere skandinavische Kirchen hintereinander auf engstem Raum, Die älteste erhaltene Seemannskirche ist die schwedische Kirche, in der es ein bemerkenswertes Kirchenschiff und ein leckeres Café mit selbstgemachten Kuchen gibt. Die Einrichtung erinnert – wie könnte es anders sein – an den blaugelben Möbelgiganten aus Schweden.

Doch die skandinavische Kultur findet sich noch in einem keinen Möbelhaus und in etlichen Restaurants, die gerne skandinavische Gerichte anbieten.

Auch der Bahnhof Altona war früher in dänischer Hand und wurde vom dänischen König für die Bahnstrecke zwischen Hamburg Altona und Kiel gebaut.

Seine Wurzeln hat Altona vermutlich um 1537 als kleine Fischersiedlung in der Grafschaft Pinneberg. Der damalige Fischer Lohe betrieb eine Rotbierkneipe, den Lohekrug, welche an der heutigen Straße Pepermölenbek stand. Das war der Ursprung der Stadt Altona, denn für die konkurrierenden Hamburger Wirte lag der Lohekrug „all to na“ (allzu nah), woraus der Name Altona abgeleitet sein könnte.

USA – Städtepartnerstadt Chicago

Bereits 1957 erfolgte der erste Vorstoß der Stadt Chicago, eine Partnerschaft mit Hamburg einzugehen, welche aber erst sehr viel später vollzogen wurde. Grud war unter anderem der hohe Anteil an deutschstämmiger Bevökerung in Chicago. Auch die Nähe zum Wasser und wirtschaftliche Geminsamkeiten verbinden die beiden Städte.

Der amerikanische Einfluss ist natürlich überall in Deutschland spürbar, weswegen es hier keine spezifischen Bilder gibt. Dennoch kann man sagen, dass die USA ein Land der Burger-Restaurants ist. Eine sehr leckere Location haben wir bei den Messehallen entdeckt, welches die Tadition erstklassiker Burger hochhält und kein Vergleich mit gängigen Fastfoodketten ist. Bei Dulf’s sind die Bruger saftiger und vielfältiger. Ein Genuss in szenischem Ambiente.

Sehnsuchtsorte – Träume von der weiten Welt



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